Gefährdungsanalyse

In der TrinkwV wird vermutet, dass bei Einhaltung der a.a.R.d.T. ein aufkeimen von Legionellen nicht zu erwarten ist. Bei bekanntwerden einer Überschreitung des technischen Maßnahmenwertes von 100KBE/100ml hat der Unternehmer oder sonstiger Inhaber einer Wasserversorgungsanlage (UsI) die besonderen Anzeige- und Handlungspflichten des §16 Abs.7 der TinkwV zu erfüllen. In diesem Rahmen hat der UsI unter anderem eine Gefährdungsanalyse zu erstellen oder erstellen zu lassen.   

 

Die Gefährdungsanalyse soll dem Unternehmer oder sonstigen Inhaber einer Wasserversorgungsanlage eine konkrete Feststellung der planerischen, bau- oder betriebstechnischen Mängel einer Anlage liefern. Darüber hinaus soll sie darin unterstützen, die notwendigen Abhilfemaßnahmen zu identifizieren und ihre zeitliche Periodisierung unter Berücksichtigung der Gefährdung der Gesundheit von Personen festzulegen. Das Umweltbundesamt hat am 14. Dezember 2012 die Empfehlungen für die Durchführung einer Gefährdungsanalyse gemäß Trinkwasserverordnung herausgegeben.

 

Sprechen Sie uns an, gerne führen wir für Ihr Objekt die Gefährdungsanalyse durch. 

 

 

 

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